Tiefstand in der Arbeitslosigkeit

Tiefster Stand der Arbeitslosigkeit seit Wiedervereinigung

Die deutsche Wirtschaft hat sich 2017 gut entwickelt und löste somit einen Boom aus. Dieser machte auch vor der Arbeitslosenquote keinen Halt. Somit sank die Arbeitslosenquote auf ihren tiefsten Stand seit der Wiedervereinigung. Letztes Jahr seien durchschnittlich 2,533 Männer und Frauen als arbeitslos gemeldet gewesen. Noch 2016 wurden vergleichsweise 158000 Menschen mehr in der Arbeitslosigkeit erfasst. Somit konnte ein Rückgang der Arbeitslosenquote von 6,1 % auf 5,7 % verzeichnet werden.



Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt

Detlef Scheele, welcher der Chef der Bundesagentur für Arbeit ist, erklärte: „Der Arbeitsmarkt hat sich 2017 sehr gut entwickelt.“ Er macht vor allem den angelegten Konjunkturaufschwung als Indikator für die positive Entwicklung verantwortlich. Die Entwicklung zeichnete sich bereits im Dezember ab. Noch 2017 reduzierte sich die Zahl der Erwerbslosen um 29000. Zudem konnte die Bundesagentur für Arbeit auf eine Anzahl von 761000 offenen Stellen zurückgreifen.

@ Paul-Georg Meister  / pixelio.de  

Was steckt hinter dem Aufschwung?

Der Grund für die sinkende Arbeitslosigkeit kann in dem Wirtschaftsaufschwung, welcher sich über die letzten acht Jahre abgezeichnet hat, gesehen werden. Kennzeichnend für den wirtschaftlichen Aufschwung sind steigende Konsumausgaben sowie florierende Exporte. Ebenso ist der derzeitige Bauboom ein Indikator für das Wirtschaftswachstum. Mit dem Aufschwung gehen ebenso höhere Investitionen einher. Experten haben die Prognose, dass der Jobboom bis 2019 anhalten soll, aufgestellt. Das Münchener Ifo-Institut ist der Ansicht, dass die Arbeitslosenanzahl weiter sinken soll.

Problem Arbeitsvermittlung Langzeitarbeitsloser

Vor allem die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen stelle nach wie vor ein Problem dar. Oftmals würden vermittelte Beschäftigungen nicht länger als sechs Monate andauern. Lediglich zwei Fünftel der vermittelten Personen könnten auf ein Arbeitsverhältnis von mindestens zwölf Monaten zurückgreifen, so das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Darüber hinaus handele es sich bei den vermittelten Jobs nicht selten um Helfertätigkeiten, die im Niedriglohnbereich angesiedelt seien. Dennoch seien auch im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit die Zahlen deutlich zurückgegangen.

Finanzierungsbedarf bleibt

Trotz der sinkenden Arbeitslosenzahlen gibt es zahlreiche Erwerbslose, die dennoch einen Finanzierungsbedarf haben. Dieser kann mit Hilfe eines Kleinkredites gedeckt werden. Fraglich ist jedoch, wie Arbeitslose einen Kredit bewilligt bekommen können. Dies ist bei der Hausbank oftmals nicht einfach und mit Sicherheitsauflagen verbunden.

Der Grund hierfür besteht darin, dass Arbeitslosengeld als Grundsicherung genutzt werden soll. Somit zählen die gezahlten Leistungen nicht zum Einkommen, welches die Banken als notwendig sehen, um Kredite bewilligen zu können.

Sicherheiten können beispielsweise durch das Hinterlegen eines Fahrzeugscheins oder durch die Nennung eines Bürgen akzeptiert werden. Jedoch gibt es online Möglichkeiten, wie Arbeitslose dennoch einen Kredit ohne Sicherheiten genehmigt bekommen können.

Online-Kreditanbieter für einen Arbeitslosenkredit

Online finden sich nicht nur zahlreiche Kreditanbieter. Auch Arbeitslose können im Internet einen Anbieter finden, der sich bereit erklärt, einen Kleinkredit auszustellen. Suchende sollten sich jedoch im Klaren sein, dass sie keine hohen Summen finanziert bekommen können. Vielmehr handelt es sich bei den Angeboten um Darlehen, die zur Deckung eines kurzfristigen Finanzierungsbedarfs dienen. Bei uns finden Sie nicht nur Anbieter für Klein- bzw. Arbeitslosenkredite, sondern auch jene, die ein Darlehen ohne Schufaabfrage ermöglichen. Dazu müssen Sie lediglich die gewünschte Summe in den Vergleichsrechner eingeben. Als Option können Sie zudem die gewünschte Vertragslaufzeit angeben. Aufgrund der Datenbank können Ihnen dadurch in nur kürzester Zeit die günstigsten Anbieter für Arbeitslosenkredite gegenübergestellt werden.