Stromvergleich für Arbeitslose

Stromvergleich für Arbeitslose – beruhigt die Helligkeit genießen

Als hätten es Arbeitslose nicht bereits schwer genug, sind sie von den gestiegenen Stromkosten besonders betroffen. Da das Arbeitslosengeld nur sechzig Prozent des letzten Nettojahreseinkommens beträgt, müssen Arbeitslose bereits mit deutlich geringeren finanziellen Mitteln auskommen. Erhalten sie schließlich das ALG II, verringern sich die monatlichen Einnahmen nochmals. Zudem übernimmt der Staat selbst beim Hartz IV-Bezug nur eine Stromkostenpauschale – die größte Kostenlast muss der Arbeitslose eigenständig tragen. Ein Grund mehr, sich mit dem Stromvergleich zu verpassen und die Chance zu nutzen, zu einem günstigen Stromanbieter zu wechseln.

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Keine Scheu vor dem Stromvergleich und Anbieterwechsel

Vielfach herrscht noch Unsicherheit darüber, wie der Stromanbieterwechsel vonstattengeht. Die Unsicherheit betrifft längst nicht nur Arbeitslose, auch Arbeitnehmer nutzen zwar den Stromvergleich, wagen sich aber nicht, ihrem gewohnten Anbieter den Rücken zu kehren. Durch dieses Verhalten gehen ihnen beträchtliche Summen verloren, denn der Wechsel des Stromanbieters kann durch den vorherigen Stromvergleich für Arbeitslose zu deutlichen Einsparungen führen. Eine Gefahr, dass die Wohnung mit einem Mal dunkel bleibt, besteht nicht. Jedes Haus befindet sich in der Grundversorgung der örtlichen Stadtwerke – sollte sich beim Wechsel eine zeitliche Abweichung ergeben, greift die Grundversorgung direkt ein. In der Regel gehen die Abmeldung beim alten Anbieter und das Eintreten des neuen Anbieters jedoch reibungslos vonstatten.

Geschickt sparen mit dem Stromvergleich für Arbeitslose

Der Stromvergleich für Arbeitslose erfordert nur wenige Angaben. Suchende müssen ihre Postleitzahl und ihren geschätzten Jahresstromverbrauch angeben, den sie mühelos der letzten Stromrechnung entnehmen können. Nun listet der Stromvergleich die möglichen Anbieter gestaffelt nach ihren Preisen auf. Wer nun nicht nur auf den Preis, sondern ebenfalls auf die Vertragslaufzeiten, wohlmögliche Preisgarantien und Kündigungsfristen achtet, findet innerhalb weniger Minuten den optimalen Stromanbieter. Wichtig ist, dass über den Stromvergleich ein Stromkonzern gewählt wird, der eine kurze Vertragslaufzeit mit einer ebenso kurzen Kündigungsfrist bietet. Erhöht der Konzern die Preise für die einzelne Kilowattstunde, kann der Kunde nun rasch reagieren und direkt über den Stromvergleich einen neuen Anbieter suchen.

Prämien oder Jahreszahlungen?

Viele Stromanbieter gewähren ihren Kunden eine Bonuszahlung, sollten sie über einen gewissen Zeitraum über den Konzern Strom beziehen. Die Prämie wird im Stromvergleich direkt mit einberechnet, wirkt sich jedoch erst am Ende der Vertragslaufzeit aus, da sie mit der Stromabrechnung verrechnet wird. Auf die monatlichen Abschläge aufgeteilt, lässt sich die Ersparnis hervorragend abschätzen. Als besonders günstig im Stromvergleich für Arbeitslose sind Anbieter, die ihren Kunden eine Jahresvorauszahlung abverlangen. Für Arbeitslose ist dies freilich ein Problem, denn mit einem Mal den gesamten Jahresbeitrag zu stemmen, ist mit geringen finanziellen Mitteln kaum machbar. Doch auch aus anderer Hinsicht sollten Arbeitslose zweifach überlegen, ob sie über den Stromvergleich einen Anbieter wählen, der die Stromkosten jährlich im Voraus einzieht. Meldet der Konzern beispielsweise während des Bezugszeitraums Insolvenz an, haben Kunden kaum eine Möglichkeit, ihre Vorleistung zurückzuerhalten. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, im Stromvergleich für Arbeitslose nach einem größeren und bekannten Stromunternehmen zu suchen, welches die monatliche Abrechnung ausweist. Nicht nur stehen Kunden so am sicheren Ufer, sie können die Stromkosten auch leicht einplanen und brauchen keine hohen Beträge stemmen.